Offene Arbeiten
Werkstudent für Pflege und Erweiterung der VMI Android Apps
Das Fachgebiet Verteilte Multimodale Informationsverarbeitung hat einige Android Apps, insbesondere (aber nicht ausschließlich) für Studierende der TUM entwickelt, etwa die beliebte Mensa App, die auch im Android Market vertreten ist (https://market.android.com/details?id=de.tum.ei.lmt.vmi.mensa). Für die Pflege unserer Apps (d.h. Fehlerbehebung, Wartung, Hinzufügen neuer Features etc.) suchen wir einen Werkstudenten. Die wöchentliche Arbeitszeit und die Dauer der Tätigkeit ist variabel, jedoch wäre eine längerfristige Anstellung wünschenswert.
Sie erfüllen idealerweise folgende Voraussetzungen:
- Zuverlässigkeit
- strukturierte, genaue Arbeitsweise (Wartbarkeit und Dokumentation des Programmcodes ist essentiell)
- Fähigkeit, sich schnell in neue Sachverhalte einzuarbeiten
- Verständnis für Usability und Bedienerfreundlichkeit
- Erfahrung in Android-Programmierung, idealerweise haben Sie schon an umfangreicheren Android-Projekten gearbeitet
- Kenntnisse in Django, Python, PHP sind von Vorteil
Investigating Socially Connected E-Learning
Kollaboratives Lernen und der Austausch von Erfahrungen kann die Effektivität von E-Learning verbessern und neue Synergien erzeugen. Ein Beispiel iner kooperativen mobilen E-Learning-Plattform ist MobiDics (Mobile Didactics). Mit MobiDics können Dozenten und Tutoren ihr didaktisches Wissen verbessern und ihre Erfahrungen in der Art eines sozialen Netzwerks miteinander austauschen.
In dieser Arbeit wird untersucht, wie soziale Komponenten in E-Learning-Plattformen, wie z.B. das Bewerten von Inhalten, Posten von Erfahrungen, gegenseitiges Kommentieren den Lerneffekt und die Zufriedenheit bei der Nutzung erhöhen können. Desweiteren kann das Feedback vieler Nutzer dazu verwendet werden, zu lernen, welche didaktischen Methoden in bestimmten Situationen geeignet sein können, um diese bedarfsgerecht für definierte Lehrsituationen einsetzen zu können. Bestandteile dieser Arbeit sind sowohl die Weiterentwicklung der existierenden MobiDics-Plattform (Webfrontend, Server und Android-App) sowie eine umfassende Nutzerstudie, um obige Forschungsfragen beantworten zu können.
Wissenschaftliche Hilfskraft für Android Home Automation Lösung
Wissenschaftliche Hilfskraft für Android Home Automation Lösung
Implementierung von Map Matching Algorithmen für Android Applikationen
Map Matching ist ein Verfahren, das den Abgleich einer gemessenen Position (z. B. über GPS) mit digitalen Karten ermöglicht. Das Ziel des Verfahrens ist die korrekte Abbildung der gemessenen Position auf die entsprechende Karte. Durch Einbeziehung von Karteninformationen (z. B. Einschränkungen durch Wände im Indoor Bereich, oder Straßenverläufe im Outdoor Bereich) und vergangenen Messpunkten wird die wahrscheinlichste Position auf der Karte ermittelt. Das Verfahren ist besonders für Navigationsanwendungen und Location Based Services (LBS) von großer Bedeutung, da das Anbieten von Diensten meist nur sinnvoll ist, wenn die wahre Position in der Karte bekannt ist.
Im Rahmen der Arbeit soll ein umfassender Überblick über die State-of-the-Art Techniken gegeben werden. Im praktischen Teil sollen zwei aktuelle Verfahren in einer Android App auf Basis von OpenStreetMap Geodaten umgesetzt werden. Anhand von Testfahrten und aufgezeichneten GPS Tracks sollen abschließend die implementierten Verfahren getestet und optimiert werden.
Der Umfang ist für eine Masterarbeit bzw. Diplomarbeit gedacht. Bei einer Bearbeitung im Rahmen einer Bachelorarbeit kann der Umfang entsprechend reduziert werden.
Android Smartphone als Fahrzeug Datenlogger
Im Rahmen der Arbeit soll eine Android Applikation entwickelt werden, welche während der Fahrt Sensordaten in Fahrzeugen aufnimmt. Zusätzlich zur Aufzeichnung der Werte der im Endgerät integrierten Sensoren (Beschleunigungssensor, Gyroskop, Kompass, GPS) sollen auch Fahrzeugdaten mitgeloggt werden. Die Fahrzeugdaten werden dabei mittels eines Bluetooth Adapters aus dem On-Board-Diagnose-2 (OBD-2) System des Fahrzeugs bezogen.
Neben der Aufzeichnung und Visualisierung der Messwerte, soll es weiterhin möglich sein, die aufgenommenen Daten direkt über das Android Endgerät zu annotieren (z. B. starke Bremsung, Schlagloch, Ausweichmanöver, ...).
Im zweiten Schritt der Arbeit, sollen einige mit der Applikation aufgezeichnete Datensätze ausgewertet werden. Dabei soll untersucht werden, welche Messwerte für die Detektion von verschiedenen Ereignissen (wie z. B. Vollbremsung) am besten geeignet sind.
Entwicklung einer grafischen Benutzeroberfläche für ein USB Oszilloskop unter Linux
Im Rahmen der 9-wöchigen Ingenieurspraxis/Forschungspraxis soll eine grafische Benutzeroberfläche für das USB Oszilloskop PicoScope 2205 für Linux entworfen und implementiert werden. Die entsprechenden Gerätetreiber mit Beispielcode für Konsolenanwendungen sind vom Hersteller verfügbar.
Nachdem die Implementierung der grafischen Messwertanzeige erfolgt ist, können je nach Interessenslage z. B. verschiedene Auswertefunktionen oder Elemente zur Ansteuerung des integrierten Funktionsgenerators mit integriert werden.
Entwicklung von Webservices und einer Android Applikation für die Ansteuerung von Beamern
Beinahe jeder Vorlesungssaal, jeder Seminarraum und jedes Besprechungszimmer sind heutzutage mit Videoprojektoren ausgestattet. Als Präsentierender steht man dabei oftmals vor verschiedenen Herausforderungen:
- Die verschiedenen Modelle unterscheiden sich stark in der Bedienungsweise.
- Oftmals ist nicht die Standardquelle aktiviert, so dass man alle Eingänge durchprobieren muss.
- Die Fernbedienungen zur Steuerung sind teilweise nicht mehr auffindbar/verfügbar. Teilweise sind die Knöpfe kaputt oder die Batterien leer.
Die Verwendung eines zentralen Gateways (bereits teilweise vorhanden) erlaubt die Vergabe von Rechten an Benutzern und die Bereitstellung von Standardprofilen für die Benutzer.
Studentische Hilfskraft/HiWi
Wir suchen immer wieder engagierte, fachlich kompetente und zuverlässige studentische Hilfskräfte bzw. Werkstudenten für verschiedene Projekte, z.B. in den Bereichen Augmented Reality, Ubiquitous Computing, Android-Programmierung, Evaluation und mehr. Bei Interesse nehmen Sie einfach Kontakt mit uns per E-Mail auf!
Particle Filtering: Increasing accuracy of tracking data
Everybody knows about tracking. For this we collected a huge amount of tracking data in a prior work. The next step is to create a accurate path out of these tracking data and - of course - doing live filtering and tracking propagation within a smartphone application.
The final result should lead into a navigation and tracking application, making it easier to navigate in the buildings of the university.
Jeder hat schon mal was von Tracking gehört. Deshalb haben wurden in einer vorausgegangen Arbeit bereits viele Daten erzeugt und gemessen. Nun gilt es aus diesen Daten ein akurates Modell bzw. eine verlässliche Vorhersage über den Weg zu erzeugen. Das System soll auch - nach Möglichkeit in Echtzeit auf einem Smartphone funktionieren.
Als denkbar Endanwendung könnte eine Navigations- und Tracking-Applikation entstehen, welche eine Navigation durch die Gebäude der Universität erleichtern könnte.
3D Modelling - Modelling real environments in Gazebo
In der Forschung werden immer häufiger virtuelle Welten eingesetzt um reale Szenarien abzubilden und simulieren. Vor allem in der Robotik und im Bereich Intelligente Umgebungen (Intelligent Environments) werden solche modelle mit realer physikalischer Simulation gerne eingesetzt.Am Lehrstuhl wird dafür das Robot Operating System (ROS) mit angeschlossener Physiksimulation (Gazebo) verwendet. Über eine Modellierungssoftware (SweetGazebo, portierung von SweetHome3D) können mittlerweile solche Umgebungen gezeichnet werden.
Ziel dieser Arbeit soll es nun sein diese Software zu erweitern und optimieren. Folgende Erweiterungen sind geplant:
- Auswahl und Export von Gruppen (Reduzierung des Simulationsaufwandes)
- Export von beliebigen Texturen auf Gegenstände (Warping)
- Implementierung virtueller Gegenstände wie AccessPoints (Berechnung und Visualisierung von Ausbreitungswellen)
Forschungspraxis am Fachgebiet Verteilte Multimodale Informationsverarbeitung
Durch die Forschungspraxis erhält der Studierende Einblicke in die Tätigkeit einer Ingenieurin oder eines Ingenieurs.
Dabei besitzt die Forschungspraxis den Charakter einer Projektarbeit, in der nicht nur manuelle Tätigkeiten gefordert werden, sondern auch planerische und konzeptionelle Komponenten enthalten sind, die dem umfassenden Aufgabenspektrum im Berufsleben entsprechen und demnach eine ingenieursähnliche Tätigkeit darstellen.
Jeder Teilnehmer bearbeitet eine individuelle fachliche Aufgabenstellung. Dies geschieht insbesondere in selbständiger Einzelarbeit des Studierenden. Der Teilnehmer bekommt - abhängig von seinem individuellen Thema - einen eigenen Betreuer zugeordnet. Der Betreuer hilft dem Studierenden insbesondere zu Beginn der Arbeit, indem er in das Fachthema einführt, geeignete Literatur zur Verfügung stellt und hilfreiche Tipps sowohl bei der fachlichen Arbeit als auch bei der Erstellung der schriftlichen Ausarbeitung und des Vortrags gibt.
Die Forschungspraxis richtet sich an Studierende in den Masterstudiengängen "Elektrotechnik und Informationstechnik" und "Power Engineering".
Mehr Informationen zur Forschungspraxis
Forschungspraxis am Fachgebiet Verteilte Multimodale Informationsverarbeitung
Durch die Forschungspraxis erhält der Studierende Einblicke in die Tätigkeit einer Ingenieurin oder eines Ingenieurs.
Dabei besitzt die Forschungspraxis den Charakter einer Projektarbeit, in der nicht nur manuelle Tätigkeiten gefordert werden, sondern auch planerische und konzeptionelle Komponenten enthalten sind, die dem umfassenden Aufgabenspektrum im Berufsleben entsprechen und demnach eine ingenieursähnliche Tätigkeit darstellen.
Jeder Teilnehmer bearbeitet eine individuelle fachliche Aufgabenstellung. Dies geschieht insbesondere in selbständiger Einzelarbeit des Studierenden. Der Teilnehmer bekommt - abhängig von seinem individuellen Thema - einen eigenen Betreuer zugeordnet. Der Betreuer hilft dem Studierenden insbesondere zu Beginn der Arbeit, indem er in das Fachthema einführt, geeignete Literatur zur Verfügung stellt und hilfreiche Tipps sowohl bei der fachlichen Arbeit als auch bei der Erstellung der schriftlichen Ausarbeitung und des Vortrags gibt.
Die Forschungspraxis richtet sich an Studierende in den Masterstudiengängen "Elektrotechnik und Informationstechnik" und "Power Engineering".
Mehr Informationen zur Forschungspraxis
Forschungspraxis am Fachgebiet Verteilte Multimodale Informationsverarbeitung
Durch die Forschungspraxis erhält der Studierende Einblicke in die Tätigkeit einer Ingenieurin oder eines Ingenieurs.
Dabei besitzt die Forschungspraxis den Charakter einer Projektarbeit, in der nicht nur manuelle Tätigkeiten gefordert werden, sondern auch planerische und konzeptionelle Komponenten enthalten sind, die dem umfassenden Aufgabenspektrum im Berufsleben entsprechen und demnach eine ingenieursähnliche Tätigkeit darstellen.
Jeder Teilnehmer bearbeitet eine individuelle fachliche Aufgabenstellung. Dies geschieht insbesondere in selbständiger Einzelarbeit des Studierenden. Der Teilnehmer bekommt - abhängig von seinem individuellen Thema - einen eigenen Betreuer zugeordnet. Der Betreuer hilft dem Studierenden insbesondere zu Beginn der Arbeit, indem er in das Fachthema einführt, geeignete Literatur zur Verfügung stellt und hilfreiche Tipps sowohl bei der fachlichen Arbeit als auch bei der Erstellung der schriftlichen Ausarbeitung und des Vortrags gibt.
Die Forschungspraxis richtet sich an Studierende in den Masterstudiengängen "Elektrotechnik und Informationstechnik" und "Power Engineering".
Mehr Informationen zur Forschungspraxis
Ingenieurspraxis am Fachgebiet Verteilte Multimodale Informationsverarbeitung
Die Ingenieurpraxis (IP) bildet einen Teil der berufsqualifizierenden Studieninhalte, die im Bachelorstudiengang Elektrotechnik und Informationstechnik vermittelt werden und ermöglicht die praktische Anwendung der bis dahin im Studium erworbenen Kenntnisse.
Daher soll in der Ingenieurpraxis eine Tätigkeit ausgeführt werden, die
Einblicke in die Tätigkeit eines/er Ingenieurin gewährt und dem Aufgabenspektrum im Berufsleben entspricht,
planerische und konzeptionelle Tätigkeiten beinhaltet,
einen Bezug zum Grundstudium Elektrotechnik und Informationstechnik aufweist.
Die 9-wöchige Ingenieurspraxis (12 ECTS)kann direkt am Fachgebiet Verteilte Multimodale Informationsverarbeitung absolviert werden. Bitte kontaktieren Sie uns bei Interesse!
Interessante und spannende Themen sind immer verfügbar.
Mehr Informationen zur Ingenieurspraxis
Ingenieurspraxis am Fachgebiet Verteilte Multimodale Informationsverarbeitung
Die Ingenieurpraxis (IP) bildet einen Teil der berufsqualifizierenden Studieninhalte, die im Bachelorstudiengang Elektrotechnik und Informationstechnik vermittelt werden und ermöglicht die praktische Anwendung der bis dahin im Studium erworbenen Kenntnisse.
Daher soll in der Ingenieurpraxis eine Tätigkeit ausgeführt werden, die
Einblicke in die Tätigkeit eines/er Ingenieurin gewährt und dem Aufgabenspektrum im Berufsleben entspricht,
planerische und konzeptionelle Tätigkeiten beinhaltet,
einen Bezug zum Grundstudium Elektrotechnik und Informationstechnik aufweist.
Die 9-wöchige Ingenieurspraxis (12 ECTS)kann direkt am Fachgebiet Verteilte Multimodale Informationsverarbeitung absolviert werden. Bitte kontaktieren Sie uns bei Interesse!
Interessante und spannende Themen sind immer verfügbar.
Mehr Informationen zur Ingenieurspraxis
Ingenieurspraxis am Fachgebiet Verteilte Multimodale Informationsverarbeitung
Die Ingenieurpraxis (IP) bildet einen Teil der berufsqualifizierenden Studieninhalte, die im Bachelorstudiengang Elektrotechnik und Informationstechnik vermittelt werden und ermöglicht die praktische Anwendung der bis dahin im Studium erworbenen Kenntnisse.
Daher soll in der Ingenieurpraxis eine Tätigkeit ausgeführt werden, die
Einblicke in die Tätigkeit eines/er Ingenieurin gewährt und dem Aufgabenspektrum im Berufsleben entspricht,
planerische und konzeptionelle Tätigkeiten beinhaltet,
einen Bezug zum Grundstudium Elektrotechnik und Informationstechnik aufweist.
Die 9-wöchige Ingenieurspraxis (12 ECTS)kann direkt am Fachgebiet Verteilte Multimodale Informationsverarbeitung absolviert werden. Bitte kontaktieren Sie uns bei Interesse!
Interessante und spannende Themen sind immer verfügbar.
Mehr Informationen zur Ingenieurspraxis
